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Das Heilpädagogische
Reiten wird als Einzel- oder Gruppentherapie durchgeführt,
wobei der Aufbau einer Beziehung zum Pferd, als Ausgangsbasis
für jeden Therapieerfolg im Mittelpunkt der Arbeit steht.
In Einzeltherapien sucht sich der Klient/die Klientin das
Therapiepferd selbst aus, wobei sich der Klient/die Klientin
immer das richtige Pferd aussucht. In Gruppentherapien entscheidet
die Reitpädagogin über die Wahl des Pferdes.
Neben der freien Begegnung, dem Aufsitzen und der Entspannung
und Freude beim "sich tragen lassen" sollte sowohl
dass Führen und Putzen des Pferdes, als auch die Mithilfe
bei Stallarbeit und Fütterung als ein wesentlicher Bestandteil
des Therapiekonzeptes betrachtet werden. Geführte Ausritte,
Spiele mit und auf dem Pferd, Voltigierübungen, Ausritte
auf dem Handpferd und selbständiges Reiten lernen stellen
weitere Möglichkeiten im HPR dar.
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